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Fertiggestellte Filme


Wie immer herzliche Grüße
...ist eine Gemeinschaftsarbeit von Nancy Brandt und Helen Simon und jeweils der zweite Film der beiden Regisseurinnen an der Münchener Filmhochschule.

Buch, Regie, Schnitt: Nancy Brandt & Helen Simon
Kamera: Thomas Doberitzsch
Ton: Anna Brass, Isabella Willinger, Frieder Wohlfarth
Sounddesign, Musik: Frieder Wohlfarth, Guddu Guddu Sound
Produktionsleitung: Karolin Koretz
Sprecher: Henrik Wöhler, Helen Simon
Sprachaufnahmen: Patrick Becker, Bromologic
                            Frieder Wohlfarth, Guddu Guddu Sound
Produktion: HFF München, 2009

68 min, Digital Betacam

Synopsis
Zwei junge Frauen unternehmen eine Reise an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Sie suchen die Begegnung mit der Vergangenheit und Gegenwart deutsch-deutscher Befindlichkeiten. Im Gepäck haben sie Briefe verstaut. Briefe einer Ost-West-Korrespondenz, die 30 Jahre überdauerte.

mehr unter www.wieimmerherzlichegruesse.de



 
Die gute Lage.
...heißt der erste Film, den Nancy Brandt nun an der HFF München im Frühjahr 2006 drehen konnte. Der 13minütige Schwarzweißfilm erkundet in einer einzigen Kreisbewegung die Wohnungen und deren Bewohner eines 9stöckigen Hauses in einem Neubaugebiet.

Buch, Regie, Schnitt: Nancy Brandt
Kamera, Licht: Thomas Doberitzsch
Ton: Martin Nudow
Produktionsleitung: Maren Knieling
Produktion: HFF München, 2006

13:29 min, 16 mm, s/w

Synopsis
Haben Sie die ideale Wohnung?
Eine kleine Studie mit ungewöhnlichen Einblicken...

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Beas Vorstellung von Glück

Buch: Martin Menzel, Henner Kotte
Regie, Schnitt: Martin Menzel
Kamera: Guntram Franke
Produktion: 3 Kamele Film in Koproduktion mit Wabe e.V.

Darsteller
Bea Ihme: Nicole Lippold
Roswitha Jawitz: Maggy Domschke
Sascha Jawitz: Alexander Flache
Taxifahrer Paul: Tobias D. Weber
Bettina: Anja Victoria Gerber

Aufnahmeformat: Super16, Farbe
30 min, Digital Betacam, Farbe, 16:9, Stereo





gefördert von
MDM
Synopsis
Bea, 26, führt ein isoliertes Single-Dasein. Als ein Nachbar Selbstmord begeht, beginnt sie sich für dessen Leben zu interessieren. Bea verliebt sich, schläft in seinem Bett, liest seine Bücher, hört seine Musik, kocht sein Lieblingsessen und gibt sich der Mutter des Verstorbenen als seine Freundin aus. Schließlich muß sie sich entscheiden: Für eine Vorstellung von Glück mit einem Mann, der niemals wiederkehrt, oder die Chance, dieses Glück im „echten“ Leben zu finden...

mehr unter www.beasvorstellungvonglueck.de

 Informationsblatt (PDF, 115 KB)



What to drink?

Buch, Regie, Schnitt: Nancy Brandt
Kamera, Licht: Thomas Doberitzsch
Ton: Ralf Schauer
Produktion: 3 Kamele Film, 2003

35 min, 16 mm, Farbe

 
Synopsis
Pero Miljković (Pero „Limunada“) ist ein Lebenskünstler. Er verkaufte selbstgemachte Limonade, betrieb eine Kneipe auf einem alten deutschen Unterseeboot oder managte die Musikgruppe „Dubrovački Trubaduri“. Heute ist er Bildhauer. Am liebsten sitzt er in seinem Atelier und ärgert vorbeikommende Touristen, indem er sie von seiner Skulptur “Madame Pis Pis” naßspritzen läßt. Doch danach lädt er diese meist auf ein Gläschen Wein ein. Pero plaudert gerne. Nur wenn man ihn auf die Serben und den Krieg anspricht, läßt er sich ein wenig aus der Ruhe bringen...

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Die Liebe zum Schrott und andere Leidenschaften

Regie, Dramaturgie: Bernhard Wutka
Kamera, Schnitt: Thomas Doberitzsch
Ton: Nancy Brandt, Frank Breest, Daniel Ott
Produktion: 3 Kamele Film, 2003

80 min, BetaSP, Farbe

 
Synopsis
12 Jahre nach der Wende. Hat das goldene Zeitalter im Osten angefangen? Vielleicht für einige. Die Verstoßenen der Wende und der Gesellschaft haben sich in bestimmte Stadtteile zurückgezogen. Es sind die sogenannten Problemstadtteile, in denen sich Arbeitlosigkeit, Kriminalität und Rechtsradikalität breit machen und die von der Öffentlichkeit gerne gemieden oder verleugnet werden. Doch kann man diese Viertel so pauschalisieren? Zusammen mit dem Kameramann Thomas Doberitzsch machte sich Regisseur Bernhard Wutka selbst ein Bild über eines dieser verrufenen Viertel, den Leipziger Osten. Entstanden ist eine Sammlung von Impressionen und Lebensgeschichten, aus einem Alltag zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

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